Bösendorfer − Der Klang, der berührt



Bösendorfer nimmt weltweit unter den Klavierherstellern einen einzigartigen Platz ein. Durch die Beheimatung in Wien, das für mehr als 500 Jahre das kulturelle Zentrum Europas war, konnte Bösendorfer diese von Europa ausgehenden Entwicklungen musikalisch mitgestalten und prägen.
Ob Gotik, Romantik, Barock, ob Rokoko oder auch Art Deco, der derzeit wieder sehr populär ist, Menschen aus aller Welt kommen nach Wien, um die Geschichte und Schönheit dieser Stadt, aber auch den kulturellen Reichtum hautnah zu erleben.

Als einziger Klavierhiersteller weltweit baut Bösendorfer seine Instrumente nach wie vor nach der Wiener Tradition. Aufgrund stetiger Weiterentwicklung konnte dieser Wiener Klang, der berühmt ist für seine warmen Bässe, die singenden Höhen und den unübertroffenen Reichtum an Klangfarben, perfektioniert werden.

Viele berühmte Musiker und Komponisten lebten und arbeiteten in Wien. Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms, Anton Bruckner, Franz Lehar, Johann Strauß, Arnold Schönberg, Gustav Mahler, Anton Webern, Richard Strauß, Alban Berg ... Durch ihr Wirken formten sie Wien. In dieser Kultur entwickelte sich der Bösendorfer Flügel zu dem Instrument, das zur Sprache der Kulturen werden sollte. Der einzigartige singende und tragende Klang. Der Klang, der berührt.
Seit 1828 − Ignaz Bösendorfer
Am 25. Juli 1828 erhielt Ignaz Bösendorfer die Gewerbeberechtigung zur Führung eines eigenen Klavierbaubetriebes. Dieses Recht enthält nicht nur in erster Linie die Notwendigkeit Steuern zu zahlen, sondern auch die Aufnahme des jungen Klavierbauers, Bösendorfer, Mitglied in die Gruppe der sehr renommierten Instrumentenbauer Wiens zu werden. ...
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Ludwig Bösendorfer (1835 − 1919)
Ludwig Bösendorfer, am 10. April 1835 als IgnazÂ’ älterer Sohn geboren, ausgebildet nicht nur im väterlichen Betrieb, sondern auch in der kommerziellen und technischen Abteilung des k.k. Polytechnischen Institutes, übernahm 1859 die Klavierfabrik. ...
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Die Ära Hutterstrasser bis heute
Der erste Weltkrieg, das Ende der Monarchie, die Weltwirtschaftskrise brachten zwar Einbußen bei den Produktionszahlen, doch gelang es Carl Hutterstrasser immer wieder, neue Märkte zu erschließen und das Händlernetz zu vergrößern. 1922 entstand die große Londoner Vertretung bei Wigmore Pianos, 1927 gewann der Bösendorfer−Flügel den Grand Prix in Genf, und 1928 feierte das Unternehmen das hundertjährige Bestehen. ...
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Bösendorfer bleibt seinen Wiener Wurzeln treu
Mehr denn je ist Wien das Herzstück von Bösendorfer. Seit 1913 ist der berühmte Stadtsalon in der Bösendorferstraße 12 (Eingang Canovagasse 4) im Gebäude des Wiener Musikvereins regelmäßiger Treffpunkt für Künstler, Kunden, Journalisten und Freunden von Bösendorfer aus aller Welt. Andras Schiff, Valentina Lisitsa und Oscar Peterson sind nur einige der Gäste, die den Stadtsalon besucht haben um auf einem Bösendorfer Flügel zu üben.
Hier wird dem Besucher eine gute Auswahl an Instrumenten sowie Übungsstudios geboten. ...
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www.boesendorfer.com
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